Motorradfahren in Mecklenburg-Vorpommern

Der ganz normale Wahnsinn

Im Alltag finden sich immer wieder Situationen, bei denen man sich vor die Stirn schagen möchte. Seien es eigene Unzulänglichkeiten oder Informationen aus den Medien. Auch das Verhalten des Einen oder Anderen Mitmenschen lässt Schmunzel oder Stirnfalten auftauchen. Wir wollen keine Schulmeister sein. Wir wollen nur berichten. Leider geht das hier nicht ohne unsere Wertung. Andere Meinungen können aber über den Kommentar das Thema beleben.

Simson ist noch nicht ….

Parkplatz vor der Penne

Der Familienurlaub fand diesmal in Sachsen statt. Ganz genau gesagt, haben wir uns für Zittau entschieden. Ich war als 15 jähriger das letzte mal in Zittau. Damals war es ein graue Stadt wie es alle Städte im Osten waren. Rein optisch, um dem Markt herum hat sich doch sehr viel verändert. Die Häuser saniert und Barock-Bunt. Der zweite Blick zeigt aber auch, dass es in der zweiten Reihe nicht so ist. Die Dörfer in Stadtnähe haben sehr schicke kleine Häuschen. Umgebinde Häuser wurden und werden saniert. Alles schön. Was fehlt also? Vor allem die Männer und Söhne und deren Kaufkraft. Um sich ein kleines Häuschen leisten zu können, ist Geld erforderlich. Dieses Geld muss erarbeitet werden. Leider liegt da der Hund begraben. Sachsen war das Bayern der DDR. Ein Großteil der Industrie war hier ansässig. Aus Sicht des damaligen Westens waren alle Betriebe soooo marode. Und wer es nicht war, wurde es. So hielt man sich die Konkurrenz vom leibe. Um also Geld zu verdienen sind viele Familienväter zu Wanderarbeiter geworden. Und deren Söhne treten in die Fußstapfen der Väter. Die Frauen sitzen allein mit Haus und Hof. Und die die nicht Wandern können sitzen natürlich zu Hause. Ohne Geld, ohne Zukunft und ohne Leben. Das diese Situation der AFD hilft, steht außer Frage.  Und weil die Menschen aus Ihren Traditionen gerissen wurden, suchen sie nach halt. Sichtbar wird wird das vielleicht auch in dem oberen Foto. Während vor unserer Penne Yamaha dominiert, stellt sich das in Zittau doch etwas anders dar. Also Angela, hier die Hausaufgabe. VW weniger schonen und mehr Strukturwandel (Geld investieren) in schwachen Regionen im eigenem Land. Ubs, hört sich das schon nach AFD an?

Aua ein Splitter! Wie Straßen versaut werden.

 

Hier war der graue Straßenanteil mit Split gelegt.

Hier war der graue Straßenanteil mit Split gelegt.

Es ist wieder soweit. Wie in jedem Jahr sind sie wieder unterwegs. Die Leute vom Straßenamt haben wieder Geld bekommen um Schaden anzurichten. Viele Strecken fahren wir Motorradfahrer öfter. Manchen fahren sie täglich. Man nennt es daher auch Hausstrecke. Was mir immer wieder auffällt, ist der Zustand der Straßen vor und nach einer Sanierung. Ein Beispiel ist eine Straße Richtung Loitz. Ich bin sie im Mai gefahren und fand sie eigentlich gut. Ja sie hatte schon einige Flicken und ja kleine Löcher vom Winter waren auch vorhanden. Diese aufgefüllt, wäre alle mal genug. Da gibt es Wege, die ein Komplettsanierung gebracht hätten. Nun ergab es sich, dass ich diese Straße im Juni wieder befuhr. Zum Entsetzen meiner Wenigkeit und die meiner Maschine. Das Schild Splitt warnet zwar vor der drohenden Gefahr aber da es seid Juni wieder häufiger am Straßenrand zu sehen ist, glaubte ich eine Verringerung der Geschwindigkeit würde genügen. Und von weitem sah ich die schwarzen Flicken die womöglich nachgesplittet sind. Welches entsetzen packte mich als ich mit 70 zig km/h um die Flicken kurven wollte. Diese Waren nicht gesplittet. Es war die ganze Straße mit grauem Splitt verklebt. Nur halt die Flicken nicht. Im Bruchteil einer Sekunde versank mein Vorderreifen im Splitt. Es fuhr sich wie im Strandsand. Na toll gemacht! Wirklich danke. So kann man Verkehr bremsen. Mit 45-50 km/h brauste ich über das unsichere Geläuf. Huiiii, Huiiii! Und die Schnecke am Weges Rein winkte mir zu, als sie überholte. Und es kam noch schlimmer. Um mich und nachkommende Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden hielt ich meine Geschwindigkeit. Denn mein Hinterrad nimmt gern solche Steinchen und wirft sie im Hohen bogen hinter sich. Für Autoscheiben nicht wirklich freudig. Für Carglas schon. Aber die vierrädrigen Menschen sehen das anders. Was Parkt der Typ hier auf der Straße rum? Mit Vollgas und durchdrehenden Räder wird natürlich dieses Weichei von Biker überholt. Dabei bricht ein Sandsturm über mich herein. Die Steinchen picken im Gesicht, die Brille fängt den Dreck ab. Offener Helm. Der Lack nimmt zum Glück keinen sichtbaren Schaden. Und diese Idiot muss auch noch sportlich vor mir einschären. Am liebsten würde ich dranbleiben und den Spiegel vom Audi abtreten. Aber Ohmmmmm ich bin ruhig. Bringt ja auch nichts.

An den Straßenbau: Ich weiß ihr habt eure Gründe und das muss so! An die Autofraktion: Eure Gründe verstehe ich nicht und das muss nicht so. Wir fahren für eure Scheiben und euer Portemonnaie langsam. Nicht weil wir müssen. Oder nur ein bisschen weil wir müssen.

Endlich mal kein Motor

Lenkkopflager Reparatur

Lenkkopflager Reparatur

Mitte Juni steht eine betriebliche Radtour an. Ja, unsere Firma pflegt sie noch, die Traditionen um das Betriebsklima zu verbessern. Aber wer mit offenem Ohr durch die Reihen geht, stellt fest, dass auch hier der Klimawandel einsetzt. Egal ! Damit die Radtour auch ein wenig Spaß macht, habe ich mein Fahrrad einem Check unterzogen. Das Ergebnis war ein defektes Lenkkopflager. Die Murmeln darin waren irgendwie schon sehr eckig. Jedenfalls jene die noch da waren. Freihändiges Fahren ging gut, da der Lenker in der geradeaus Position einrastete. Spurwechsel machten ein unangenehmes Gefühl. Also schnell die Lager tauschen. Dabei zeigte sich, dass ich kein Profi bin. Das auseinanderreißen ging schnell und leicht, genau wie das zusammenbauen. Aber das besorgen war etwas lustig. Der erste Laden, beliefert die Rennrad- Kundschaft. Hier war ein Lager nicht zu bekommen. Stellt sich die Frage ob Rennräder nicht kaputt gehen. Im nächsten Laden fragte ich “die Frau hinterm Ladentisch”. Leider war die Freundlichkeit aus der gleichnamigen tschechischen Serie nicht vorhanden. Meine Frage: “ Guten Tag, verkaufen sie Lenkkopflager an Privatpersonen?” Mir schlug ein etwas hysterischen “Waaas” entgegen. Hat die Dame mich nicht verstanden? War ich zu leise? Oder reagiert sie auf alle Kundenanfragen so? Nebenbei bekam ich mit, wie einer der Schrauber gerade vom Chef zusammengeschissen wurde. Ich wieder holte die Frage und fügte den Montageort des Lagers am Fahrrad hinzu. Sie schaute immer noch fragend durch die Brille. Man konnte aber beobachten, wie sich ihr Blick mit Wissen füllte. Eine kleine Quelle drückte sich langsam durch den grauzelligen Mutterboden und erreiche leicht sprudelnd den Gedächtnisbereich. Um die Quelle nicht versiegen zu lassen, legte ich das Küchentuch in welchem ich das Lager transportierte auf den Tresen und öffnete es. Ein deutliches Einrasten war zu hören. “ Ach ein Steuerlager!” Ja, wenn man es so nennt, das halt ein Steuerlager. Ich war der Meinung, ein Steuer gäbe es nur an großen Objekten. Wie z.B. an Schiffen, LKW und PKW. Zweiräder hatten bei mir bis jetzt nur Lenker. Sie nahm das Papiertuch und brachte es in die Werkstatt. Ausgerechnet der Schlosser mit dem Anschiess bekam den Auftrag das Lager zu suchen. Der Arme. Sie übergab im das Lagerfragment mit den Worten: “ Der Herr hier braucht ein Lenkkopflager!” Nun war ich perplex. Was denn nun? doch Lenkkopflager und nicht Steuerlager? Oder hat sie vieleicht den Schlosser heimlich zugezwinkert, um ihm zu bedeuten, dass der Kunde da hinten keine Ahnung hatte. Wenn ja, dann muss ich Touchèe sagen. Jetzt wissen wir, dass wir beide nichts voneinander halten. Der Schlosser hingegen sucht seinen riesigen Schrauben und Ersatzteilturm ab. Schubladen öffnen sich und schließen sich wieder. Mittler Weile habe ich meine Schulter in den Türrahmen gehängt. Schief wie der Alltag mich formte, stand ich in der Tür und harrte der Dinge die da kommen. Nach 10 Minuten fühlte ich mich genötigt mal wieder Klug zu scheißen. Das Lager Außenmaß ist 36,6 mm aber ihr rechnet ja in Zoll stimmst? Der Suchende nickte und murmelte etwas von ein Zoll. Das Zollmaß scheint zu schwanken. Deshalb haben die Europäer ein metrisches System. In meiner Leere hieß es noch es seien 25 mm. Jetzt griff er wissend in eine Schublade und holte ein Lager heraus. Ein kleiner Glücksanfall huschte über sein Gesicht, aber verschwand gleich wieder. In dieser Firma scheint ein glückliches Lächeln kurz vor der Kündigung zu stehen. Wer hier Spaß hat, der fliegt!!! Er übergab mir das Ersatzteil und ich musste nach einem Vergleich mit dem alten Lager eine weitere Bitte äußern. Ja es war das Richtige. Aber ich brauche zwei! Ich hoffte, dass er sich die Schublade gemerkt hat. Ja er hat. Erleichterung für uns beide. An der Kasse war ich dann positiv überrascht. Der Preis war entgegen meiner Befürchtung sehr niedrig. Wie gesagt, der Rest war einfach. Fahrrad fährt wieder Grade und auch Kurve.

Ist das Zusammenleben eine Wissenschaft geworden? Aufreger der Woche!

Menschen gehören laut der Verhaltensforschung zu den Herdentieren. Soweit geh ich mit! Für ein problemloses Zusammenleben brauchen wir Regeln und Hierarchien. Auch da geh ich mit! Für die individuelle Entfaltung benötigen wir Zuwendung, Maßreglung, Förderung und, und…… Ja, da geh ich mit, nur finden kann ich es immer weniger. Und daraus resultieren genau die Probleme die wir jetzt alle haben. Die Förderung der Individualisten ist im großen Maße fortgeschritten. Und Individualisten halten sich nicht an die Normen einer Gesellschaft. Warum auch, sie sind ja einzigartig. Sie haben Alleinstellungsmerkmale (Arroganz, überdurchschnittliches Selbstbewusstsein und Lebenserfahrung von 200 Jahren).Alle diese Dinge wurden ihnen mitgegeben. Nicht genetisch (bei den meisten jedenfalls) aber durch Mutti und Vati. Wir kennen alle das Dieter Bohlen-Syndrom. Leute mit wenig Talent stehen auf der Bühne und singen aus vollem Halse, weil Mutti gesagt hat du hast eine gute Stimme. Und dann kommen noch die Kandidaten! Die sind meist noch schlimmer als Dieter. Und das zieht sich durch unsere ganze Gesellschaft. Vom Politiker über Firmenmanager, Professoren bis zum Typen im Baggergraben, der sein Doppelkinn auf dem Schaufelstiel parkt. Keiner kann die Schaufel so stielvoll halten wie er.Hat seine Mutter gesagt. Dieses Phänomen begegnet mir auch jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit. Ich habe mich hier schon öfter zum Thema „goldene Eins“ geäußert. Aber es schein immer schlimmer zu werden. Und es betrifft mittlerweile jeden der sich vor die Tür wagt. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wenn es keine Schilder gibt die uns leiten, jeder genug Vorsicht walten lässt. So kommt es zu weniger Unfällen. Wissenschaftler haben auch herausgefunden, dass ich jemanden mehr Schmerz zufüge, wenn ein anderer die Verantwortung dafür übernimmt. Wissenschaftler haben viele Theorien. Vor allem Physiker. Quantenmechanik oder String Theorie. Ich bin da etwas einfacher gestrickt. Bei mir gilt: „ Wo ein Körper ist kann kein zweiter sein.“Sonst tut es weh. Oder das Ding mit den Aggregatszuständen. Solche Sachen verstehe ich. Solche Dinge zu wissen hilft auch im täglichen Straßenverkehr. Und nun kommt es. Jeden Morgen bewege ich mich in einem der vier Aggregatszustände zur Arbeit. Mal als Fußgänger mal als Fahrradfahrer, Motorradfahrer oder mit dem Auto.(Aggregatszustände des Verkehrs) Mir ist der Zustand der Mobilität somit bekannt. Aber in jedem Fall hat es etwas mit Stress zu tun. Gerade heute zum Beispiel. Da kommt mir eine junge Dame (optisch Studentin) in einer engen Einbahnstraße entgegen. Fährt auf mich zu, ein ausweichen kaum möglich. Hier greift das physikalische Gesetz mit dem Körper. Sie springt kurz vor mir vom Rad und straft mich mit einem Blick, der mir bedeuten soll, was für ein Idiot ich wäre. Individualisten brauchen keine Schilder lesen. Sie sind nämlich Hochbegabt. (übrigens gibt es hier auch kein Schild, frei für Radfahrer, es ist und bleibt eine Einbahnstraße) Ein weiteres Phänomen zeigt die Benutzung von Fahrrad oder Fußwegen. In unserer Stadt hat man sich Gedanken gemacht. Fahrradwege rot und Fußgänger grau. Da wo keine Farbe ist, gibt es Schilder oder Zeichen auf dem Boden. Morgens auf dem Weg zum Uni-Campus kommt es regelmäßig zu dieser Szene. Zwei Personen laufen auf dem roten Weg (Fahrradweg) Die vorbeifahrenden Radfahrer schlenkern in einem großen Bogen um sie herum und gehen wieder auf ihre Ursprungsbahn. Einige maulen die Falschgeher an, einige Zeigen, aber nichts hilft. Sie bewegen sich weiter auf ihrer Bahn, wie die Erde um die Sonne. Unverrückbar und kompromisslos. Oder greift hier die Physik? Feste Stoffe verdrängen fließenden Verkehr? Und so könnte ich noch viele Dinge aufzählen. Vielleicht sollte ich mich nicht darüber aufregen. Denn wissenschaftlich gesehen gilt: „ Ein Beweis für die Richtigkeit einer Erkenntnis, gilt nur bis zu ihrer Wiederlegung.“ Vielleicht sind wir nur ein Experiment.

MOGO = MOtorradGOttesdienst Nummer 4 und ein neuer Redakteur

Blick auf Bühne und Rathaus

Blick auf Bühne und Rathaus

Letzten Sonntag war es wieder soweit , der 4. Motorradgottesdienst fand bei uns statt. Diesmal mache ich (der Sohnemann) mich als neuer Redakteur und Anfänger auf den Weg ,um auch mal etwas mit meiner Maschine anzugeben. Dabei versuche ich auch nach anderen Gefährten im Bereich 125cmm und Größer ausschau zu halten. Es war ziemlich Interessant und man wurde sofort herzlich empfangen. Es wurde einem schon bei nur kurzem hinsehen erklärt, was man denn an seinem Bike so geschraubt hatte, oder was man so drauf hätte. Neben bei spielte die Band Seeside und der Pfarrer gab jedem Ratschläge und seinen Segen mit. Man schlenderte weiter durch die Motorradreihen um das Ein oder Andere besondere Detail oder die Ein oder Andere besondere Maschine zu betrachten. Nach den Danksagungen an Rettungs- wie Abschleppdienste ging es dann endlich zur großen Fahrt los. Auf die hatten wir alle sehnlichst gewartet. Die Unerfahrenen, also ich, wurde nach vorne durchgelassen und alles andere reihte sich dahinter ein. Es sah im Rückspiegel schon ziemlich Hammer aus, wie diese ganzen Motorräder aller Art, vom Marktplatz aus, zu ,,Highway to Hell“ ihre Motoren starteten und in einer Reihe los fuhren. Die Fahrt an sich war zwar kurz und auch etwas anstrengend, da in engen Kurven manchmal 3 Motorräder nebeneinander fuhren, aber trotzdem ziemlich cool. Nach ca einer halben Stunde ging es zurück auf den Marktplatz , zu einem Bier und etwas zu essen (wenn man denn wollte oder wie in meinem Fall durfte)

Fazit: Lohnenswert daran Teilzunehmen oder wenigstens mal bei sowas vorbeizusehen. Nächstes Jahr gerne wieder aber dann hoffentlich mit einer längeren Strecke.

 

Motorrad Parade in Greifswald

Motorrad Parade in Greifswald

MOGO Greifswald

MOGO Greifswald

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Ende hin freue ich mich nun Hier auf Cappuccino-Racer auch meinen Teil aus der Sicht eines Neulings beizutragen .

Erste Ausfahrt mit Sohnemann

einfach nur Cool oder?

einfach nur Cool oder?

Die Grippe noch in den Knochen haben wir unserem Drang nach Fahrtwind im Gesicht nachgegeben. Bei 5°C ist es nicht gerade eine gute Idee gewesen. Im Gegensatz zu mir hat er sich gut geschlagen. Ich hingegen habe die Suse an der ersten Kreuzung auf die Straße geworfen. Wie peinlich. Ich bin einfach wieder einmal zu ambitioniert an die Sache herangegangen. Weder ich noch das Motorrad waren warm. Der Reifen schon gar nicht. Und in der Kurve mit etwas Nachdruck in Richtung Boden, ist die Maschine dieser Aufforderung gefolgt und hat sich mit Schwung dem Boden genähert. Und wenn 250 kg Fallen, dann lassen sie sich von 86 kg nicht aufhalten. Noch eine Woche zuvor bin ich mit einem Chopper gefahren, ohne Probleme. Natürlich auch ohne mich in die Kurve zu beugen. Ist das ein Zeichen? Soll ich nun doch umsteigen? Nein diesen Sommer muss ich noch wenigstens durchhalten. Der Schaden ist gering geblieben. Wie gesagt, der Youngster hat es ungleich besser gemacht. Vielleicht sollte ich mir ein Beispiel daran nehmen. Schauen wir wie es weiter geht. Und bei 5°C Gripp zu erwarten, war einfach nur Blöd! Da kann der Gute Metzler Z8 auch nichts machen. Die Reifen sind nun mal nicht dafür gemacht.