Motorradfahren in Mecklenburg-Vorpommern

Kurztrip bis 300 km

Hier könnt Ihr zur eigenen Verwendung Tourendaten herunterladen. Diese werden von uns als *.zip Dateien zur Verfügung gestellt. Nach dem Entpacken habt ihr eine *.gpx Datei die ihr z.B. im Programm RouteConverter (Freeware) in das entsprechende Format für euer Navi wandeln könnt.
Im Kommentarbereich könnt ihr Anregungen zur Route oder Sehenswürdigkeiten auf dieser Strecke an uns herantragen. So wird in Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern kein Platz unentdeckt bleiben. So man ihn mit dem Motorrad bequem erreichen kann.

Mit der Wetter-App den Regen umfahren. 130 km

Müggenburg

Ja es ist zu einer Mani geworden. Facebook ist nicht wirklich mein Freund, aber dennoch schaue ich diesen Sommer öfter aus Handy. Dort laufen zwei verschiedene Wetter-Apps. Und auch denen vertraue ich nur mäßig. Aber sie helfen bei der Routenbestimmung. An diesem Sonntag riet die App mal wieder das Bike in der Garage zu lassen. Schwere Gewitter wurden für unsere Region vorausgesagt. Da wir erst ab 13.00 Uhr unser Heim verlassen wollten, hatten wir also noch Bedenkzeit. Ab 14.00 stieß die Sonne durch die Wolkendecke und malte Goldene Streifen auf die tief blaue Grundfarbe. Das war Gottes Zeichen. Als rein in die Klamotten und in Richtung Osten. Mit Hilfe der App`s und des Regenradars konnte es nur Ostwärts gehen, wenn man trocken bleiben wollte. Das erklärte Ziel war die Müggenburg zwischen Anklam und Friedland. Der Weg dorthin ist kinderleicht. Nur die letzten 3 km sind noch mit alten Ost-Charm gepflastert. Kopfstein- Pflaster in seiner schönsten Verlegung. Hohe Kante in der Mitte und an den Rändern Löcher die von Meisterhand gesetzt wurden. Wie schon einmal erwähnt, hat der Chopper dieses Terrain gut weggesteckt. Die FJR 1300 hatte da mehr Schwierigkeiten. Die Müggenburg selbst ist zwar sehenswert, aber in Privatbesitz. Im Netz gab es den Hinweis, dass man sie besichtigen kann. Leider scheint das eine Ente zu sein. Oder nur wer weiß wann ein Dorf-Fest stattfindet kann auch mal auf die Burg. Wer sich der Burg mit dem Auto nähert kann sich aber ein Paar Wanderstiefel einstecken und die Umgebung erkunden. Auf der Rücktour gab es in Jarmen den obligatorischen Kaffee mit Eisbecher. Die Luft war drückend und schwül. Die Wolken zeigten alles Signale eines bevorstehenden Gewitters. Egal der Eisbecher war gut und er wurde nicht mit Hast sondern Genuss gegessen. Ohne Hektik erreichten wir den heimischen Hof. Ungefähr 30 Minuten nach unserer Ankunft wurden die Wolken inkontinent. Aber der Tag war trotzdem gerettet. Jeder Tag ohne Bike ist ein verlorener Tag.

Tor verschlossen, Müggenburg

Torten, Cappuccino und Sonne. 180 km auch für Chopper

Endlich mal ein großer Cappuccino ohne nachfragen.

Wochenende und ein Stück Torte! Hört sich fast so an wie: “ Hast du noch Sex oder fährst du schon Motorrad?” Das Wetter an diesem Sonntag hat alles gegeben. Also auf zur Tour. Heute stand das Rittergut Nustrow auf dem Plan. Ich habe es deshalb herausgesucht, weil auf der Internetseite ein wichtiger Satz zu finden war. Café hat am Sontag geöffnet. Wie wir feststellen mussten, ist das keine Selbstverständlichkeit. Die Tour habe ich so geplant, dass wir so wenig wie möglich auf Hauptstraßen unterwegs sind. Und bis auf wenige Kilometer habe ich es wohl gut getroffen. Auch landschaftlich zeigte sich Mecklenburg-Vorpommern von seiner besten Seite. Hügel, Wiesen und Felder in bunter Abfolge. Also alles wie es muss. Als Navi diente ein handgeschriebener Notizzettel. Es ist möglich auch ohne Elektronik Orte zu finden. Wir hatten es nur vergessen. Ich hätte auch ein Navi aufstecken können. Aber das Navi versucht immer über die schnellste oder kürzeste Strecke ans Ziel zu kommen. Das ist für solche Touren eher kontra Produktiv. Und wir mussten nur einmal fragen. Nutsrow selbst ist ein Idyll. Schön saniertes Haus mit angeschlossenem Hotel. Wir haben die Wiese auf der Rückseite okkupiert. Das hatte zur Folge, dass der Weg für die Bedienung etwas weiter war. Aber sie blieb gelassen und freundlich. Wer sich (Traut) findet hier einen tollen Festsaal. Und auch an die Kinderchen ist Gedacht. Sollte die Tante im weißen Kleid und der Onkel, welcher die Festreden hält für die Brut zu langweilig werden, können diese auf den neuen Spielplatz gleich neben an. Die Rücktour haben wir etwas länger gestaltet als sie hätte sein müssen. Es geht ja ums Fahren. In den letzten Berichten habe ich die Routenführung etwas vernachlässigt. Das soll hier wieder beginnen.

für Heiratswillige die etwas anderes als Dorfkneipe wollen.

In der Sonne sitzen und Kaffee trinken

 

 

 

 

 

 

 

 

Greifswald_Nustrow

bis auf wenige km gute Straßen. Alles Chopper geeignet

Herrentag ohne Tour?

Urlaubernest Timmendorf auf Poel

Ja auch so etwas muss man ertragen. In diesem Jahr haben wir die Herrentagstour vorgezogen. Nachzulesen im Artikel zuvor. Der Herrentag ist somit sehr ruhig ausgefallen. Nach anfänglichem hin und her, warfen wir kurz vor Mittag die Maschinen an. Schließlich musste das neue Mädel in unserer Runde bewegt werden. Die FZR 600 ist einer FJR 1300 gewichen. Kurz wurde überlegt, wohin die Tour dann nun gehen soll. Dann, die Handbewegung. Ach Schei.. drauf. Lass uns den Plan von Vorgestern durchziehen. Der lautete “einmal Insel Poel” vor Wismar. Bis Rostock im ruhigen Cruisermode. Dann Kaffee und Kuchen. 45 min später weiter in Richtung Westen. Über Doberan, Heiligendamm, Kühlungsborn und dann entlang am Salzhaff nach Timmendorf auf Poel. Als geborener DDR-Bürger muss ich wirklich feststellen, dass ich meine Heimat erst jetzt mit dem Motorrad erst richtig kennen lerne. Die Strecke entlang des Salzhaffes ist eine unbedingte Motorradstrecke. Das scheint auch weitläufig bekannt zu sein. Gute Straßen. Auch Chopper geeignet. Gute Straßendecke und gute Kurven. Hat Spaß gemacht. In Timmendorf kehrten wir beim Italiener ein.

Italiano Happa zum Cappuccino

Super Cappuccino. Auf der Rücktour zogen wir die Hauptstraßen vor. Nicht schön, aber im Dunkeln wollten wir auch nicht unterwegs sein. Also hangelten wir uns die B105 entlang. Spät gestartet und Spät zu Hause. Aber es war doch noch ein schöner Fahrtag. Für Freitag war eine Doppelfahrstunde mit einem Neumitglied in der Biker- Kommune angesetzt. Als Wiedereinsteiger hat er seine Triumph T509 gut bewegt. Er war nicht aus dem Rückspiegel zu bekommen. Er ist gut dran geblieben. Die Strecke war gut präpariert. Neue Decke und die Kurven sind geblieben. Noch ein Geheimtipp. Deshalb bleibt er auch erst noch geheim. Bevor es nach Hause ging, gab es eine Pause auf der Veste Landskron. Dort warteten Frauen und Freunde mit einem nachmittags Picknick. Der Sonnabend war langweilig.

Auf der Rückseite befindet sich ein Kleinod

Kein Motorradfahren. Am Sonntag fuhren wir, wieder einmal Kurzentschlossen eine Cappuccino Runde. Der Weg führte uns aufs Gut Landsdorf bei Tribsees. Auch dies ist noch ein Geheimtipp. Der Weg dort hin ist Super. Der Chopper fuhr von allein. Brauchte nur den Lenker festhalten. Das Kaffee ist schön und modern ausgestattet. Die Terrasse lud auf Grund des Wetters zum verweilen ein. Der Cappuccino war auch hier gut. Die Torte war Frisch und die Bedienung sehr freundlich. Wer der Musikkultur frönen möchte, der ist hier auch richtig. Der Veranstaltungskalender hat einiges aufzuweisen. Eine Kurze aber schöne Tour. Das war es an diesem Verlängerten WE. Und um dem ganzen die Krone aufzusetzen, bleibe ich Pfingsten im Bett. Die Grippe hat mich eingefangen. Böser Männerschnupfen! Und nächste Woche beginnt eine Heimbaustelle. Ich hoffe nur, dass dies nicht mein Motorradsommer war.

Viele Grüße an alle die fahren können. Habt viel Spaß.

Terrasse in den Garten

Picknick Gruppe

Was liegt hier wohl auf dem Grill ?

Echtes 0,0 Bier

Der Padawan kann allein los.

Wieder mal Motorradwetter?! 120 km durch die Flur.

Peene vom Platz Alt Plestin

Peene vom Platz Alt Plestin

Eine ganze Woche Wasser von oben. Heute hatte sich kurzzeitig die Sonne durch die Wolkendecke gekämpft. Zeit den Chopper aus dem Stall zu holen. Laut Wetterbericht ist auch in der nächsten Woche mit Wasser von oben zu rechnen. Also ein Paar trockene Stunden ausnutzen, bevor die Depression beginnt. Mein Flügelmann hat sich leider den Rücken verbogen, so war das mal wieder eine Alleintour. Schon komisch, nach langer Zeit wieder allein unterwegs zu sein. Die kleinen Sommer Cafés haben alle ihre Pforten geschlossen. Also habe ich einen Ritt entlang der Peene gemacht. Ich wollte mir schon seid geraumer Zeit zwei Wasserwander- Rastplätze anschauen. Einen in Alt Plestin und den Anderen in Sophienhof. Beide idyllisch an der Peene gelegen. Der Platz in Alt PLestin ist sehr gepflegt, mit Hafenmeister und Duschen und WC. Der Platz in Sophienhof liegt auf einer kleinen Insel und wird von Weiden überdacht. Das WC Häuschen hat sich den schiefen Bodenverhältnissen angepasst. Hier muss man sich wohl beim ka…. festhalten. Aber so weit ich sehen konnte, war der Platz sauber und ordentlich. Zelten nach einem Regen könnte aber schiefgehen. Da der Platz kein Wasser aufnimmt. Aber im Sommer sollte das wohl gehen. Ich denke, das Dieser Platz aber Kostenfrei ist. Auch wenn die Straßen und Wege in Mecklenburg Vorpommern nicht immer den allgemeinen Standards entsprechen, so trägt der Chopper mich auch über dieses für Ihn ungewohnte Terrain. Manchmal wünsche ich mir aber einen Rückwärtsgang. Noch eine Woche, dann wird das Motorrad wieder eingewintert. Trotz ganz Jahres Kennzeichen. Denn eine große Wartung steht an. Auch wenn sie nur 25.000 km runter hat, so sollte auch mal alles begutachtet werden, denn sie hat ja schon ihre 16 Jahre auf dem Buckel.

 

Rückwärtsgang wäre jetzt gut

Rückwärtsgang wäre jetzt gut

Blick auf Penen von Sophienhof

Blick auf Penen von Sophienhof

WC Sophienhof

WC Sophienhof

Herrenhaus Alt Plestin

Herrenhaus Alt Plestin

Hafenmeisterei Alt Plestin

Hafenmeisterei Alt Plestin

Der Herbst schickt seine Boten.

Sicht vom Hafen aus

Sicht vom Hafen aus

Der Sommer ist nun vorbei. Die Kälte kommt langsam zurück. Die Sonne schafft es nicht mehr alle Wolken zu vertreiben. Aber der Herbst bringt auch wie jedes Jahr die Möglichkeit Orte zu besuchen, die wir Einheimischen während der Sommersaison meiden. dazu gehören die Inseln. In diesem Jahr hatte der Spätsommer seinem Namen Ehre gemacht und lange durchgehalten. Im Umkehrschluss hatte das zur Folge, dass die Inseln den ganzen September über von den Grauen besetzt blieb. Das gilt übrigens auch für die polnische Seite Usedoms und der Ostseebäder. Auch an diesem Wochenende hatten die Kurzurlauber die Insel Im Griff. Denn durch den 3. Oktober gab es ja einen Tag mehr Frei und somit ein langes Wochenende. Verkehrsmäßig ist das deutlich zu spüren. Aber man merkt auch an den Cafés, dass der Herbst angekommen ist. Ein offener Geheimtipp z.B. das Gartencafé “Naschkatze” in Krummin hat seine Pforten bereits geschlossen. Böse Zungen behaupteten vor dem verschlossenen Tor: “ die haben den Sack voll !” Da wir ja motorisiert sind und nicht trampeln müssen, finden wir schnell einen Ersatz. In Zinnowitz gibt es ein Hafencafé, wenn man den Hafen findet. Ein kleines Schild an der Hauptstraße weist darauf hin. man muss aber wirklich gezielt danach suchen. Man braucht also einfach nur Chamäleon- Augen. Man achtet mit dem linken Auge auf den Stau vor sich, um auf rot aufblitzendes Licht zu reagieren. Mit dem Rechten sucht man das Schild und die Einfahrt. Wo ist das Problem? An der Kombüse 3 angekommen, brach für eine Stunde die Sonne durch. Wetter wie bestellt zum draußen sitzen. Unsere Bestellung lautete, Eine Tasse Kaffee, einen doppelten Cappuccino und zwei Stückchen vom Aprikosen-Käsekuchen. Der doppelte Cappuccino wurde verbal mit mit dem Satz: “ Wir haben keine großen Tassen! ” negiert. Das ist enttäuschend. Da ich genau wusste, dass eine ganz besondere Tasse hier seine Heimat hat. Denn vor zwei Jahren hatte ich dieses Café schon einmal mit freunden besucht. Um niemanden in Verlegenheit zu bringen hielt ich die Klappe. Um so großer war die Freude, dass eben genau diese Tasse doch den Weg zu mir fand. Dafür hätte ich die Dame umarmen können. So leicht kann man Menschen glücklich machen. Beim einfordern der Rechnung legten wir der Dame ans Herz, einmal ein paar Gedanken über (diese Tasse) zu verlieren. Es wäre ein wunderbares Alleinstellungsmerkmal. So etwas bietet kein anderes Restaurant oder Café. Die Dame meint, dass so etwas zu wenig nachgefragt wird. Ja Gott, wenn es nicht auf der Karte steht. Am Ende des Gesprächs versprach sie über 6 Tassen in dieser Größe nach zu denken. Wir wünschen ihr Glück. Und wer sich zur Kombüse 3 verirrt, sollte einen Doppelten Cappuccino verlangen. Einfach nur um auszuprobieren, ob die 6 Tassen ins Inventar gefunden haben. Über den Rest der Speisekarte können wir leider nichts sagen, aber da der Kuchen Super war, kann der Rest nicht schlechter sein.

Boss Tasse für den ? Natürlich, Boss !

Boss Tasse für den ? Natürlich, Boss !

Und hier ist er, der Boss ! Grins !

Und hier ist er, der Boss !
Grins !

Das geht ja zu wie im Taubenschlag ! 200 km mit dem Chopper

Taubenhaus von vorn

Taubenhaus von vorn

Langsam wird es Eng. Der Osten ist abgegrast. Kaum ein Schloß mit Cafè welches wir noch nicht besucht haben. Nun wenden wir uns in Richtung Süden. Besser noch Südwesten. Da tauchte bei Google Maps das Dubenhus in Blücherhof auf. Da das Wetter noch  super war, haben wir entschieden unseren Kaffee im Taubenhaus zu trinken. Da unser Motto immer noch “ der Weg ist das Ziel ” heißt, habe ich mal eine neue App probiert. Calimoto ist eine App, die versucht kurvenreiche Strecken zwischen Start und Zielpunkt zu errechnen. Nach einer Kostenlosen Anmeldung, bekommt man eine Karte umsonst. Logischer Weise habe ich mich für McPom entschieden. Mit einem Grinsen wartete ich auf die Auswertung der möglichen Strecken. Hier im Norden dürfte es schwerfallen Kurven am Stück zu finden. Und Calimoto ist da auch keine Zauber App. Was nicht da ist, kann man nicht finden. Die App findet Kurven in Ortschaften und markiert diese farbig. Leiden kann man diese Kaum genießen, da wir ein 30- 50 km/h Begrenzung haben, oder es handelt sich um Kopfsteinpflaster. Die Strecke, die uns Calimoto dann anbot, kannten wir schon. Wir haben sie einfach auf der Karte gefunden. Dafür brauchten wir keine mathematische Formel. Das Navigieren macht Cali ganz ordentlich. Leider habe ich kein Super Smartphone. Damit fiel die Installation auf dem Handy aus. Passt einfach nicht mehr drauf. So begleitete uns die App auf dem Tab. Da ich am Chopper einen Doppel Kofferraum habe, arbeite die App auf den Tap in der Packtasche. Wir hielten nur an, wenn wir uns des Weges doch nicht mehr sicher waren. Und die App teilte uns mit, dass wir zu weit gefahren sind. Prima. Also zurück. Und plötzlich war das Schild nach Blücherhof ganz deutlich zu sehen. Komisch ist das schon, wenn man am Ortsausgang von Klocksin ein Schild bekommt, worauf Blücherhof 3 km steht, aber nicht das man abbiegen soll. Auf dem Weg zurück nach Klocksin steht sogar ein grünes Hinweisschild für Blücherhof. Das Schild ist aber nur einseitig bedruckt. Fazit: Man muss aus der richtigen Richtung kommen, um den Weg zu finden. Oder man nimmt das Navi. Egal, wir haben es ja gefunden. Und wir wurden überrascht. Das Taubenhaus ist ein nettes kleines Cafè. Das Wetter lud zum draußen bleiben ein. Die Bedienung ist freundlich und sehr hilfsbereit, bei der Auswahl des Kuchens. Drei Sorten standen für uns bereit. Für ein kleines Café nicht selbstverständlich. Wir hatten schon Hotels, wo es nur einen Kuchen gab. Auch der flexible Umgang mit meinem Sonderwunsch soll hier lobend erwähnt werden. Ich habe mal wieder mit Zeichensprache einen übergroßen Cappuccino gewünscht. Sonst bekomme ich immer Antworten wie: “ die Maschine kann das nicht. Oder: wir haben nur kleine Tasse. Oder: das kann die Kasse nicht abrechen.” Hier kam nur eine Frage zurück. “Also einen Doppelten?” So einfach kann die Welt sein. Daumen hoch. Wer noch etwas spazieren möchte, kann gegen einen kleinen Obolus den Dendrologischen (Baum) Park besuchen. Wir habe es nicht getan. Zurück ging es ohne Calimoto über einfache Wege. Blücherhof ist auf jeden Fall ein Empfehlung wert.

greifswald-bluecherhof.gpx

greifswald-bluecherhof

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dubenhus von hinten

Dubenhus von hinten

ehem.Pferdestall

ehem.Pferdestall

HImbeer Käse Sahne Torte

HImbeer Käse Sahne Torte

1 2 3 7