Motorradfahren in Mecklenburg-Vorpommern

Kurztrip bis 300 km

Hier könnt Ihr zur eigenen Verwendung Tourendaten herunterladen. Diese werden von uns als *.zip Dateien zur Verfügung gestellt. Nach dem Entpacken habt ihr eine *.gpx Datei die ihr z.B. im Programm RouteConverter (Freeware) in das entsprechende Format für euer Navi wandeln könnt.
Im Kommentarbereich könnt ihr Anregungen zur Route oder Sehenswürdigkeiten auf dieser Strecke an uns herantragen. So wird in Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern kein Platz unentdeckt bleiben. So man ihn mit dem Motorrad bequem erreichen kann.

Ostalgie Inhalieren. 180 km Chopper freundliche Strecke

Was ist das ? Ich kenne jemanden der so etwas in der Werkstatt hat.

Was ist das ? Ich kenne jemanden der so etwas in der Werkstatt hat.

Es ist nicht so, dass wir dem Osten hinterherheulen. An manchen stellen war er eben besser für die Menschen. Das kann aber nur nachvollziehen wer ihn positiv erlebt hat. Was mich an dieser Sache wirklich interessiert ist, dass wiedererleben meiner Kindheit und Jugend. Dazu gehören alte Sielzeuge, Gebrauchsgegenstände und auch Fahrzeuge. Und ich glaube in diesem Punkt sind wir alle gleich. So machten wir uns auf den Weg nach Pütnitz ins “Technische Museum”.  Das Museum befindet sich auf einem alten russischen Militärflugplatz. Schon allein die Anfahrt bis zum Parkplatz (fast 3 km) lässt alte Zeiten vor dem geistigen Auge erscheinen. Man hört noch den Gleichschritt der sich auf der Straße marschierenden Soldaten. Aber nur wer die NVA kennt. In der Grundausbildung wurde alles im Gleichschritt gemacht. bis zum Erbrechen. Man ist sogar im Gleichschritt aufs Klo. Vor den riesigen, maroden Hallen wird man freundlich empfangen. Seine Karten, die man schon am Haupttor bekommen hat, werden mit Löchern verziert. Dieses Museum wird von einem Verein betrieben. So trifft man auf sachkundiges Personal. Andere Leute fahren nach Feierabend in den Garten, diese basteln an Ost-Kfz`s. In den Hallen ist fast alles ausgestellt, was auf den Straßen der DDR unterwegs war. Man findet sogar Fahrzeuge, an die man sich selbst nicht mehr erinnert hat. Wenn sie wieder vor einem stehen, kommt alles zurück. Wer Interesse an Mopeds, Motorrädern, Autos, Militärfahrzeugen und Staatskarossen hat, der sollte die 6€ eintritt investieren. Und wer in einem Ural oder SPW durchs Gelände möchte, der kann es dort tun. Kostet natürlich extra.

Auch mit diesem gefährt kann man noch fahren

Auch mit diesem gefährt kann man noch fahren

wusste nicht mehr wie groß die Kisten waren

wusste nicht mehr wie groß die Kisten waren

Auch für Zweiradfans ist etwas vorrätig

Auch für Zweiradfans ist etwas vorrätig

Hier kommt es auf die inneren Werte an.

Hier kommt es auf die inneren Werte an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Rücktour führte nicht entlang der 105 sondern über Saal und nachkommende Dörfer. Die Straßen sind gut, das Wetter war es auch und so stoppten wir an der “Alten Schmiede” in Hessenburg. Kleines tolles Restaurant mit selbstgebackenen Kuchen. Wer die alten Segel “Zeesen” betrachten will, ist im Bodstedter Hafen an der richtigen Stelle. Über Barth und Stralsund ging es zurück.

GreifswaldRibnitz-Damgarte.gpx

 

TourGreifswaldRibnitzDamgarten

Nach langer Zeit mal wieder fahren.

mal wieder kein Asphalt

mal wieder kein Asphalt

 

 

Dieses WE hat es mal wieder geklappt. Endlich wieder Zeit auf den Bock zu steigen. Wer kennt es nicht ? Der Mensch ist ein Herdentier. So mag er nicht allein sein. Das gilt auch fürs Motorradfahren. Gut es gibt Menschen die haben mit sich selbst genug zu tun. Aber der Spaß beginnt erst in der Gruppe. Denn diese Erlebnisse kann man Teilen. Eine Gruppe zusammen zu finden ist aber mit steigendem Alter ein wachsendes Problem. Es gibt wenig homogene Gruppen. Irgendjemand kann immer nicht. Sollte ich mal wieder allein unterwegs sein, so suche ich neue Strecken. Gelingt auch nicht immer. Dabei halte ich auch an, um z.B. mal ein Foto von einer Kapelle zu machen.Granit und Gußkreuze Und es kommt immer öfter vor, dass ich vom Asphalt herunter muss. Die guten Straßen die ich noch nicht kenne werden immer weniger. Am Sonntag hat sich mal wieder eine Gruppe zusammengefunden. Da die Urlaubssaison zu ende geht, kann man auch wieder auf die Inseln. Unsere Tour diesmal: Insel Usedom Hangar 10. Nun liegt es mir fern, negative Werbung zu machen. Es ist sicher schwer etwas Aufzubauen, um Urlauber anzulocken. Der Hangar hat es geschafft. Wir haben den Eintritt bezahlt. Wer großer Fan von Weltkriegs-Flugzeugen ist, der kommt sicher auf seine Kosten. Man stellt sich die Ausstellung nur größer vor. Über die Gastronomie kann ich nicht meckern. Beide Daumen hoch.

Wer also mal nicht weiß wohin, der kann diese Tour als “ Hangar 10 Unterstützungsfahrt “ nachfahren und den Eintritt am Eingang abliefern.

Hangar 10, zeigt einen Storch

Hangar 10, zeigt einen Storch

Wer kennt sie nicht die ME 109

Wer kennt sie nicht die ME 109

 

 

 

 

 

 

 

 

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GreifswaldHangar10

Weitsicht gelingt nicht jedem 160 km Chopper geeignet

Faule Biker fahren bis aufs WC

Faule Biker fahren bis aufs WC

Bis auf kleine Wegabschnitte ist die Route auch Chopper geeignet. Jedes mal wenn ich auf der A20 Richtung Rostock unterwegs bin, sehe ich ein Cross-Strecke die nie befahren wird und einen hölzernen Turm der wohl nie begangen wird. Der Turm hat es mir aber angetan. Ich wollte wissen was da so in der Landschaft herumsteht. Der Turm und das Ihn umgebende Gelände dient der Weitsicht auf die Natur. Und so die Stadtväter von Tessin: “ Um einen wunderschönen Blick auf die Stadt Tessin zu haben.” Leider haben die Selben Stadtväter versäumt, richtungsweisende Schilder in der Stadt anzubringen. Wenn Suchen mit zum Konzept gehörte, ist es natürlich gelungen. Ein weiteres Manko viel uns am Turm selbst auf. Dort gibt es ein Schild, welches darauf hinweist, dass man keinen Müll herumliegenlassen soll. Treffend schrieb jemand die Frage nach einem Mülleimer an ein anderes Schild. Das erste Schild wurde beachtet (kein Müll zu sehen) das zweite wurde Missachtet (kein Mülleimer zu sehen) Etwas Gutes hatte die Suche. Wir sind mehrfach durch die Kleinstadt geirrt. Tessin ist nichts was man unbedingt sehen sollte, aber wer den Kleinstadtscharm mag sollte sich auf jeden Fall bis zum Markt vorarbeiten. Die Häuser sind gepflegt und das Pflaster alt ehrwürdig. Nur Sonntags sollte man Tessin nicht besuchen. Unseren Touren Cappuccino haben wir in Gnoin getrunken. Früher gehörte auf jeden Markt ein Kaffee. Das ist wohl aus der Mode gekommen. In Tessin gab es kein Schild und keine Ladenbeschriftung die auf ein Laden mit Heißgetränken hinwies. Wer bei schönem Wetter eine Kleinstadttour machen möchte, dem kann ich diese Strecke empfehlen. Von Tessin in Richtung Dargun gibt es am Wegesrand noch einiges zu entdecken.

Blick auf die Stadt Tessin

Blick auf die Stadt Tessin

Ein Biker geht nur soweit wie es sein Gefährt noch sehen kann (14 m hoch)

Ein Biker geht nur soweit wie er sein Gefährt noch sehen kann (hier, 14 m hoch)

Kurzurlaub mit Freunden

Schloss Rheinsberg

Schloss Rheinsberg

Ja in diesem Jahr läuft irgendwie alles anders. Und auch zeitlich läuft es nicht immer so, wie man sich das wünscht. So haben wir nur drei Tage Zeit gefunden uns auf einem Zeltplatz nieder zu lassen. Aber das Wetter hat prima mitgespielt. Mitten in der Woche ging es los. Ziel war ein Zeltplatz in Rheinsberg/Warenthin. Der liegt fast gegenüber dem Schloss Rheinsberg direkt am See. Wer sich Wassersportlich betätigen möchte, der ist hier genau richtig. Kaja und Kanu Verleih inklusive. WC rustikal aber sauber und Duschen etwas antiquiert. Eigentümer sehr freundlich. “Bier vom Fass jipt dit och wa!” Was ich an diesen Platz liebe ist, dass es keine Festgelegten Ruhezeiten gibt. Man kann mit seinem Bike kommen und fahren wann man will. Vor einigen Jahren, habe ich mich da mal vergriffen und einen Platz ausgewählt bei dem von 12.00- 15.00 Uhr kein Fahrzeug fahren durfte, damit die grauhaarigen in ihren Wohnmobilen nicht beim üben für die Totenruhe gestört werden. Echt wie auf dem Friedhof so ein Platz. Aber das blieb uns hier erspart.

Los ging es mit dem Aufbau der Zelte. Hier zeigte sich rasch, wer Erfahrung besaß. Zugegeben, war für Sohnemann und mich nicht schwer. Die Zeltneulinge haben ihre Zelte aus jungfräulichen Verpackungen geholt. Also waren die Vorkenntnisse nicht vorhanden. Nach dem wir uns geordnet hatten, ging der erste kleine Ausritt in die Stadt Rheinsberg. Groß ist sie nicht, aber eigentlich ist alles vorhanden, wie wir später glücklich feststellen. Am Abend gab es Fleisch und Wurst vom Gas Grill. (Brandgefahr) Da wir ein Begleitfahrzeug hatten, kam auch eine Gitarre mit, die ab nun jeden Abend durchs Zeltlager klang.

Am Tag Zwei fuhren wir nach Oranienburg. Die Idee, den Jungen das zeigen, wozu die Schule kein Geld mehr hat. Weil wir es für wichtig halten. Das KZ Sachsenhausen sollte alle Erden. Aber ich muss sagen, dass ich enttäuscht wurde. Ich habe dies Mahnmal vor rund 30 Jahren besucht. Und konnte mir das Grauen welches Menschen, Menschen antun vorstellen. Jetzt ist die Ausstellung fast nichtssagend und der Platz macht auf dem all die Dinge stattfanden macht den Eindruck, als würden in den nächsten Jahren dort Eigenheime gebaut. Erschwerend kam hinzu, dass die Temperaturen an diesem Tag um die 35 °C auf den Platz drückten. Also war es mit dem ruhigen betrachten der Ausstellung schlecht bestellt. Doch half es die Qualen etwas näher zu bringen. Um den eigenen Wasser und Energiehaushalt wieder auf Vordermann zu bringen, entschlossen wir uns noch 10 km näher an Berlin heranzufahren. In Hohen Neuendorf steht ein riesige chinesische Pagode. (Fresstempel)   Den haben wir besucht. Prima Ambiente und gutes Essen. Dick und Rund wie wir waren, hatten die Bikes nun auf der Rücktour zu leiden. Und wir auch, denn wir kamen in die Rushhour. Und keine Chance sich an den Autos vorbei zu drücken.

Tag Drei diente der Erholung. Meine Luftmatratze ist in der Nacht eine komfortlose Gummiunterlage geworden. So brauchte ich eine Neue. wie schon oben erwähnt, fand sich In Rheinsberg ein Laden der entsprechendes Material vorrätig hatte. Ein Laden für Sport, Fahrräder, Angeln und Camping. Hier kaufte ich eine Nostalgie Matratze. altes DDR Material. Wenn sicher auch in China hergestellt. Aber ich habe die leise Hoffnung, das diese jetzt auch hält. Mit den Louis Matratzen haben wir bis lang nicht so gute Erfahrungen gemacht. Nach dem dieses Problem gelöst war, holten wir uns neue Probleme auf den Leib. Kajak fahren ohne Hecksteuer. Eine echte Herausforderung. Wie bewegten uns in kreisenden Bewegungen über den Rheinsberger See. Und so richtig gelang es keinem diese Boote auf Kurz zu halten. Auch baden war angesagt. In diesem Jahr das zweite mal. Eine Großtat muss auf jeden Fall in das Jahrbuch. Am Nachmittag brachten wir einen unserer Mitfahrer bis Wesenberg. Er musste uns früher verlassen, da er ins Wackencamp geladen war. Auf der Rücktour nach Rheinsberg hielten wir an der Fleether Mühle. Ein Kanu Hotspot. Hier bekommt man sein Essen nur, wenn man sich Figuren aus Film und Fernsehen merken kann. Wir waren “Biene Maya”. Warum auch immer. Die Namen werden von einem Computer vergeben. Der hat wohl nicht richtig hingeschaut.

Es regnet. Na klar! Ab 8.00 Uhr hatten wir ein Zeitfenster bis 10.30 Uhr um Duschen, Frühstücken und Zeltabbau zu realisieren. Hat geklappt. aber rund 10 km hinter Rheinsberg erwischte uns der Regen doch. Und es gab keine Pause. Bis Neubrandenburg zog sich das Regenband. Der Junior hatte Pech mit den Stiefeln. Der Wasserstand im und außerhalb des Schuhwerks war gleich. Hätte er in Physik aufgepasst, würde er wissen was kommunizierende Röhren sind. (grins) In Neubrandenburg waren die Füße fast Tod. Ein Sockenersatz musste her. All unsere Sachen waren unterwegs auf dem Begleitfahrzeug. Das war von uns getrennt gefahren. Also Socken bauen aus Tüte und Küchentücher. Einen Dank an den Tankstellenpächter. Von Neubrandenburg ging es dann trockenem Fußes nach Hause

Alles in allem war es ein schöner Kurzurlaub.

Kanu Station Fleether Mühle

Kanu Station Fleether Mühle

Radio ohne Strom, Grill ohne Holzkohle

Radio ohne Strom, Grill ohne Holzkohle

China in Hohen Neuendorf

China in Hohen Neuendorf

KZ Sachsenhausen

KZ Sachsenhausen

Rheinsberger See

Rheinsberger See

Raven chillt mal kurz

Raven chillt mal kurz

Heavy Friends

Heavy Friends

erster ist Team Raven Ulfson

erster ist Team Raven Ulfson

Hafendorf Rheinsberg mit coolem Standbild

Hafendorf Rheinsberg mit coolem Standbild

Neuentdeckungen Tour 150 km

Schloss in Nehringen

Schloss in Nehringen

Regen und Sturm hat mal wieder eine Pause eingelegt. Natürlich wird ein Loch in der Wolkendecke sofort ausgenutzt. Also rauf auf die Motorräder und Ecken suchen, die wir noch nicht gesehen haben. Ich dachte schon, dass wir nun alles in unserem Einzugsbereich gesehen hätten. Aber weit gefehlt. Man muss sich nur trauen, Straßen zu fahren, die kaum ausgeschildert sind. Manchmal hat man Pech und sie entwickeln sich als fast unfahrbar. Aber wir haben einfach durchgehalten und wieder nach Hause gefunden. Am letzten Wochenende hat mir dann Junior ein Paar neue Wege aufgezeigt. Ich wäre dort nie abgebogen. Aber diese Wege waren Grundlage, für neue Entdeckungen. Über Feldwege und Betonplattenstraßen kamen wir an Orte, die auch besser zu erreichen gewesen wären. Leider fehlt dann das Abenteuer. Freilich braucht ein Chopperfahrer nicht darüber nachdenken, ob er dieses Abenteuer auch finden möchte. Aber wie gesagt, es finden sich auch Straßen die halbwegs in takt sind. An diesem WE haben wir nach Nehringen gefunden. Nehringen hat ein Schlossensemble von 1720 zu bieten, Fachwerkhäuser und eine Holzhubbrücke. Wer mal ein Kanu ausprobieren will findet auch dafür einen Anbieter. Wenn man die Brücke in Nehringen benutzt, so kommt man auf die andere Seite der Trebel (Fluss) Und von dort geht es z.B. in Richtung Gnoin oder Dargun. Und von dort wohin man eben will. Probiert es aus und lasst euch Treiben.

Ein ähnliche Brücke steht in Wieck bei Greifswald nur in Groß

Ein ähnliche Brücke steht in Wieck bei Greifswald nur in Groß

Die Trebel und die Brücke in Nehringen

Die Trebel und die Brücke in Nehringen

 

 

 

 

 

 

 

 

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Tour Greifswald Nehring Dargun

Tour Greifswald Nehring Dargun

Uns sind die Strassen ausgegangen

Schlechtes Wetter, schlechte Wege, im Wald war es viel schlimmer als hier auf dem Foto

Schlechtes Wetter, schlechte Wege, im Wald war es viel schlimmer als hier auf dem Foto

Das Wetter lässt zu Wuenschen übrig. Nach Regen folgt der Sonnenschein. So heisst es. Leider hat Petrus noch nichts davon gehört. Er liess nach Regen den Regen folgen und weichte alles auf was sich Weg nennt. Da wir Motorradfahrer mit Expeditionslust sind, schrecken wir vor einem schlechten Weg nicht zurück. Aber was wir an den letzten zwei Wochenenden unseren Maschinen antaten, war grausam. Da wandelte sich eine gute Strasse in einen Betonplattenweg, um dann in einem Wiesen und Feldweg zu enden. Dieser führte in den Wald. Wir waren uns sicher, dass am Ende eine Asphaltstrasse zu erwarten ist. Leider hat der Waldweg uns dann eine ganze Menge abverlangt. Die Pfützen wurden immer grösser und vor allem tiefer. Bald war ein Ausweichen nicht mehr möglich. Auch führte an den Rändern kein Weg vorbei. Die Strassenreifen liessen jeglichen Gripp vermissen. Mutig fuhren wir durch die Mitte der Pfützen. Aber diese wurden immer tiefer. So diente der Spoiler unterm Motor als Unterwasserschiff und sammelte ordentlich Dreck. Die Fussrasten berührten die Wasseroberflaeche. Aber die Schuhe blieben zum Glück trocken. Im Kopf schob sich die Angst nach vorn. Hoffentlich rutscht die Karre jetzt nicht. Dann müssen wir sie im Wasser wiederfinden. Vielleicht hätte uns ein aus dem Modder ragender Spiegel den Weg gewiesen. Wir mussten wieder einmal Feststellen, dass sich unsere Motorräder nicht wirklich für unsere Abenteuerlust eignen. Was liegt da näher als sich über einen Umbau zum Scrembler gedanken zu machen. Meine SV könnte eine meiner Neigung entsprechendes Fahrzeug werden. Das wird ein Winterprojekt. Mal sehen was wir da raus bekommen. Besser wäre ja gleich eine DL 1000 VStrom, aber ohne Moos und so weiter. Positives gibt es über die Endpunkte der Strecken zu berichten. Der eine Sonntag endete in Lubmin an der Wetterwarte und der Andere am Kanuklub Anklam. Jedesmal setzte die Sonne ihr Lächeln auf. Und der Kaffee oder auch der Cappuccino waren immer gut.

Vom Ankelwochenende zurück

Vom Angelwochenende zurück

Auf dem Kai sitzen und Cappuccino schlürfen

Auf dem Kai sitzen und Cappuccino schlürfen